Der Spielbericht wird präsentiert von: Kunz Kunath AG, FORS-Futter, Burgdorf
Vergangenen Sonntag gastierte die A-Mannschaft Schüpbachs beim Tabellenführer Höchstetten zur bereits vorletzten Runde in der höchsten Spielklasse. Das Ziel war angesichts der Ausgangslage klar: Eine saubere Riesarbeit sollte in den beiden verbleibenden Meisterschaftsrunden der Schlüssel zum Erfolg bzw. zum Ligaerhalt sein.
Auf geht’s in Höchstetten. Wie erwartet legten die Schüpbacher bei starken 700 Schlagpunkten der Gastgeber ihre Köpfe in den Nacken. Umgang 1 – Anzahl abgewehrte Nousse: 1. Anschliessend wurde ein befreiter Umgang am Bock erwartet. Dieser entpuppte sich jedoch einmal mehr als «Münger Murks». Ein Schaulaufen der Rotgewandten blieb damit auch beim haushohen Favoriten Höchstetten aus.
Wiederum im Ries zeigte sich zunächst dasselbe Bild wie in Umgang 1: Steife Nacken, soweit das Auge reicht. Doch Schüpbach durfte sich nicht ausruhen – die «Null» im Ries war noch nicht unter Dach und Fach. Und dann kam tatsächlich ein Streich, der den Schüpbachern einiges abverlangte: ein rassiger 16er, mustergültig geklärt von den Herren Mosimann und Dreier. Das ist Engagement! Das ist Effort!
Schüpbach hält die «Null»! Die zwei Rangpunkte sind Tatsache – ganz wichtig, wie sich etwas später herausstellt, denn Widersacher Balzenwil A lässt im Fernduell Federn. Der Ligaerhalt ist gesichert! Bravo Schüpbach, bravo Boss Rämu!
Zurück am Bock gelang immerhin eine kleine Leistungssteigerung: Aus zuvor 509 Schlagpunkten wurden deren 531. Gegen Leader Höchstetten gab es damit jedoch nichts zu holen. Die Gastgeber könnten bereits in Wochenfrist den Meistertitel dingfest machen.
Maestro am Bock war ein fulminanter Steiner Yannis mit satten 87 Schlagpunkten, flankiert von Soom Jannik mit starken 77 sowie Schlüchter Beat mit bombenmässigen 76 Pkt.
Die Meisterschaft endet in Wochenfrist in der Brunnmatt gegen Wäseli A. Seid live vor Ort oder via App ab 12.30 Uhr mit dabei, wenn die nun sorgenfreie Schüpbacher Équipe zum letzten Mal in dieser Meisterschaft ins Geschehen eingreift.



