Der Spielbericht wird präsentiert von: Kunz Kunath AG, FORS-Futter, Burgdorf
Nach einem Monat Sommerpause stand der nächste und zugleich letzte Ernstkampf vor den anstehenden Festen auf dem Programm. In der Brunnmatt gastierte heute Arch.
Das diesjährige Sorgenkind blieb auch weiterhin die Bockarbeit. Zahreiche Nousse wurden nicht optimal getroffen. Mit gerade einmal 333 Punkten erwischte man einen sehr ernüchternden Start.
Auch die Riesarbeit wurde durch den blauen Hintergrund deutlich erschwert. Bereits Streich Nummer 2 sorgte für das erste Nummero – ein herber Dämpfer zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Glücklicherweise wurden im ersten Umgang noch alle weiteren Nousse neutralisiert.
Im zweiten Umgang steigerte sich das Ensemble von Wälti deutlich und erzielte mit 181 und 173 Punkten schliesslich ein Total von 686 Punkten. Für Wältis Truppe war dies zwar keineswegs ein zufriedenstellendes Resultat, doch immerhin blieb die Chance auf den Sieg bestehen. Und tatsächlich: Das Spiel konnte noch gewonnen werden! Arch musste gleich zweimal ins Schüpbacher Braun greifen und kassierte dadurch die entscheidenden Nummern.
Der zweite Riesumgang forderte nochmals alles von unseren Abwehrleuten. Mehrere sehr hohe Nousse konnten mirakulös entschärft werden. Ganz nach dem Motto Yann Sommer gegen Frankreich parierten Saskia Krähenbühl und Christian Locher sämtliche kurvenförmigen Geschosse und hielten das Ries sauber. Auch Peter Stucki geriet immer mehr in Festform. Mit starken 51 Punkten und etlichen abgewehrten Noussen zeigte er sich von seiner besten Seite.
Wieder einmal mehr posierte Cyrille Krähenbühl zuoberst auf dem Treppchen. Mit starken 64 Punkten sicherte er sich den Tagessieg. Direkt dahinter reihte sich Routinier Marc Röthlisberger mit ansehnlichen 63 Schlagpunkten ein. Das Podest komplettierte Simon Berger, ebenfalls mit 63 Punkten. «Bravo Giele, guet gsi!»
In zwei Wochen, am 23. August, steht mit dem Emmentalischen Hornusserfest der grosse Höhepunkt an. Um 9.30 Uhr eröffnet die B-Mannschaft gegen Wiler.
«Dis Spiu, dis Team – Hopp Schüpbach!»



