A-Mannschaft entführt 4 Rangpunkte aus Bern!

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Samstag, 11. April 2026

Der Spielbericht wird präsentiert von: Kunz Kunath AG, FORS-Futter, Burgdorf

Für Schüpbach galt es am Samstag erstmals ernst in der Schweizermeisterschaft 2026. Bei Bern-Beundenfeld A auf der Kleinen Allmend gastierend, gelang dem Team um Spielführer Boss sogleich der erste Paukenschlag: Wider Erwarten feiert das Emmentaler Ensemble im ersten Anlauf gleich den ersten Vollerfolg dieser Saison.

Bei herrlich frühlingshaften Bedingungen startete die A mit makelloser Riesarbeit in die Affiche und wusste sich den Geschossen Berns erfolgreich zur Wehr zu setzen. Der anschliessende erste Umgang am Bock widerspiegelte die Silhouette der noch in Weiss gehüllten Alpen: ein ständiges Auf und Ab. Sichtlich von Nervosität geplagte Schüpbacher hatten insbesondere mit den eigenen Nerven zu kämpfen. Was jedoch aus diesem Umgang nebst knappen 507 Schlagpunkten hervorging, war eine Nummer des Gastgebers: Bern vermochte eine Bockschwanz-initiierte 7 nicht zu klären und stand fortan mit dem Rücken zur Wand.

Die Équipe Rouge zeigte sich in der Folge stilsicher und liess sich diese Offerte des favorisierten Berns im Ries nicht entgehen. Noch vor dem zweiten Umgang durften die Schüpbacher über die ersten 4 Rangpunkte der Saison jubeln. In befreiter Manier zeigte Team Boss darauf einen entfesselten Umgang am Bock und schöpfte mit 552 Punkten sein eigentliches Potenzial aus.

Zuoberst vom Treppchen grüsste „Maschine“ Wyss Sebastian mit 77 Schlagpunkten. Hinter ihm folgten mit Mosimann Bruno (75 Pkt.) ein Routinier sowie mit Steiner Yannis (73 Pkt.) ein Semi-Jungspund. Daneben wussten auch Mosimann Hansruedi II, Soom Jannik und Gfeller Adrian (ex aequo 72 Pkt.) zu überzeugen.

Weiter geht’s nächsten Samstag, 18. April 2026, gegen Heimiswil A. Der Aufsteiger bestreitet dann sein erstes Heimspiel in der berüchtigten Brunnmatt. Seid live vor Ort oder via App mit dabei, wenn in der NLA die nächsten Rangpunkte verteilt werden. Die Hornusser:innen Schüpbach freuen sich über eure Unterstützung!

«Dis Spiu, dis Team – Hopp Schüpbach!»

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