Der Spielbericht wird präsentiert von: Kunz Kunath AG, FORS-Futter, Burgdorf
Am gestrigen Sonntag hiess die A-Mannschaft Schüpbachs Wichtrach A in der Brunnmatt willkommen. Wie von «Lädibro» Krähenbühl Sascha im Kurzinterview angekündigt, malte sich die Équipe um Spielführer Ramon Boss durchaus Siegeschancen aus – insbesondere, da Schüpbach vor heimischem Publikum antreten durfte.
Schüpbach startete verhalten in die Affiche: Treffer wechselten sich regelmässig mit Fehlstreichen ab – ein Bild, das man aus vergangenen Partien nur allzu gut kannte. Am Ende standen 514 Schlagpunkte zu Buche, eine eher magere Ausbeute.
Wichtrach zeigte sich im Gegenzug äusserst konsequent am Bock und wusste die zunehmend aufkommende Bise optimal auszunutzen. Die Aaretaler nahmen Schüpbach bis zur Spielmitte satte 59 Punkte ab – eine beachtliche Hypothek aus Sicht der rotgewandten Emmentaler. Nichtsdestotrotz bemühte sich Schüpbach im zweiten Umgang um eine Leistungssteigerung und vermochte diese mit 552 Schlagpunkten auch umzusetzen. Die Richtung am Bock stimmt damit – den Schwung gilt es nun zu konservieren und in die verbleibende Phase der Saison mitzunehmen.
Im Ries wurde Schüpbach im zweiten Umgang einiges abverlangt. Tückisches Blau und teils hoch auslaufende Streiche erschwerten die Bedingungen, sodass beispielsweise Schindelwurf-Edeltechniker Dreier Yannik kurz vor Schluss aufs Äusserste gefordert wurde. Der Gohler glänzte und hielt auch in der achten Meisterschaftsrunde die «Null». Merci Güssu! Die zwei Rangpunkte durften deshalb – mehr als in den vergangenen enttäuschenden Begegnungen – als Erfolg gewertet werden.
Am Bock reüssierte ein brillanter Wyss Sebastian mit 84 Schlagpunkten und sicherte sich den Tagessieg. Dahinter zeigte Boss Ramon eine bärenstarke Leistung mit total 82 Punkten. Zu den beiden Überfliegern gesellte sich Gfeller Adrian mit ebenfalls starken 76 Punkten.
Weiter geht’s nächsten Samstag bei Röthenbach i.E. A und damit ins Derby gegen den Göttiverein. Seid wiederum live vor Ort oder via App mit dabei – die Hornusser:innen Schüpbach freuen sich riesig über euren Support!
«Dis Spiu, dis Team – Hopp Schüpbach!»



